Krieg der Drohnen – Staaten rüsten auf

Bei Welt.de wurden interessante Bilder über verschiedene Drohnen von diversen Staaten veröffentlicht, u.a. auch ein Bild von der Pegasus (US-Prototyp in der Größe eines Jumbos):

-> zur Bilderreihe Drohnen

Aktuell werden in den USA erstmals im Aufklärungsbereich mehr Drohnenpiloten als normale Piloten ausgebildet. Dies zeigt wohin die Richtung geht.

Vor allem seit den 11. September 2001 ist ein regelrechter Boom und eine rasante Entwicklung bei den Fähigkeiten und beim Dohneneinsatz zu beobachten.

Die militärischen Drohnen übernehmen dabei immer mehr Aufgaben. Zu den klassischen Aufgaben gehört die Aufklärung und Überwachung, wobei einzelne Drohnen mittlerweile eine Reichweite von zigtausend km haben. Es kommen aber auch immer mehr aktive Aufgaben (Bekämpfung von feindlichen Stellungen / Panzer) hinzu und den ersten Kampf zwischen einer Drohne und einem Kampfflugzeug gab es auch schon.

-> einen guten Überblick gibt hier der Artikel „Superdrohnen entscheiden die Kriege der Zukunft“ in Welt Online

Mittlerweile verfügt die USA – aber auch andere Staaten – über eine ganze Armada von unterschiedlichen Drohnenflugzeuge.

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One thought on “Krieg der Drohnen – Staaten rüsten auf

  1. Man braucht ja nur bedingt Piloten für Drohnen. Die meisten werden wohl programmiert dun fliegen ihre Routen automatisch ab. Bis Kampfflugzeuge vom Büro aus gesteuert werden können, werden aber auch noch viele Jahre vergehen. Man darf nicht vergessen, dass die Luftstreitkräfte der HighTec Staaten im großen mehr als 30 Jahre alt sind. Die B52 Bomber stammen sogar noch aus den 50gern. So schnell geht es da nicht voran.

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